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Mit dem Kurzfilm- und Fotowettbewerb "Machen Sie Ihr
Spiel"
erklärte die Medienwerkstatt im Kulturzentrum Schlachthof
die Überseestadt
und den Space Park kurzerhand zur Spielfläche. BremerInnen,
die ihre eigenen
Ideen und Fantasien zur Belebung der brachliegenden Flächen
und Gebäude
an die Öffentlichkeit bringen wollen konnten aus 24
Standorten einen Schau-
platz, Drehort oder Ausgangspunkt für ihre Filmproduktionen
und Fotoreihen wählen.
Die Resonanz war überwältigend:
50 MitspielerInnen haben innerhalb
eines Monats viel Zeit und Kreativität investiert, um
ihre Visionen zur Nutzung
der alten Hafenquartiere in Bild und Ton festzuhalten.
Die 28 Kurzfilme und Fotoreihen
wurden von einer fachkundigen Jury
begutachtet und waren am 30. März beim großen Finale
in der Kesselhalle
erstmals zu sehen. Das Publikum erlebte die Projektion von
außergewöhn-
lichen Ansichten, fantastischen Ideen und ironischer, teilweise
bissiger Kritik
an der bisherigen Hafen Entwicklungspolitik des Bremer Senats.

Die Jury vergab für die drei besten
Arbeiten Preise im Gesamtwert
von 600 € und auch das Publikum war bei der Vergabe eines
Preises gefragt.
Das Kino 46 zeigte den besten Kurzfilm eine Woche lang als
Vorfilm, außer-
dem gab es für alle MitspielerInnen das Brettspiel und
die DVD "Machen Sie
Ihr Spiel". Durch den Abend führte die Regisseurin
und Schauspielerin Astrid
Müller. Für die musikalische Begleitung und maritime
Atmosphäre sorgte der
Akkordeonspieler Jonny Glut.
Der Wettbewerb "Machen Sie Ihr Spiel" ist ein Projekt
der Medienwerkstatt im
Kulturzentrum Schlachthof in Kooperation mit dem Bürgerrundfunk
Bremen,
Kultur vor Ort e.V., Speicherbühne e.V. und wird unterstützt
vom Senator für
Kultur und Kino 46.


"Das Gold von Puerto Valle"
von der Filmproduktion Wallewood Ltd.
(Thorro, Frank, Lemmy, Cordula, Julia,
Andreas, Maik und Hannes)


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"L´ avenir?"
von Kalle Jabs und Britt Held


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"The mechanism of an economic
climate
is specified by the government"
von Stefan Demming


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Ulrike Isenberg, HfK
Sabine Hartmann, Bürgerrundfunk Bremen
Wilfried Hippen, taz Bremen
Frank Pusch, Fotograf
Klaus Becker, Filmbüro Bremen
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